Ein kleiner Rundgang durch unsere Zentralwerkstatt.
Grundsätzlich überprüfen wie hier Ihre Feuerlöscher.
Ausnahmen können wir nur machen, wenn wir vor Ort die gleichen
Prüfbedingungen haben. (Abb. 1)
Ein Prüfvorgang:
Zunächst wird der Feuerlöscher geöffnet, vollständig
entleert und das Feuerlöschmittel kontrolliert. (Abb. 02)
Im Arbeitsgang Behälterinnenprüfung wird der Löschmittelbehälter
auf sicherheitsrelevante Beschädigungen und Mängel überprüft.
Wir demontieren die Armatur, reinigen sie und untersuchen sie
auf Gewindeschäden und Risse. (Abb. 03)
So sollte ein Feuerlöscher nicht aussehen. (Abb. 04)
Das Behälterinnere ist von Rost befallen und zerfressen.
Wird ein Feuerlöscher in diesem Zustand ausgelöst, besteht
die Gefahr, daß er platzt und den Bediener verletzt.
Der Feuerlöscher kann nicht mehr in Betrieb genommen werden.
Er wird durch einen neuen ersetzt.
Die CO2-Patrone wird gewogen und bei Unter- oder Überfüllung
ausgetauscht.
Mit Siegel und einem Strich dokumentieren wir die ordnungsgemäße
Kontrolle der Patrone. (Abb. 05)
Die Armatur wird wieder montiert, die Dichtringe erneuert, die
Sicherung plombiert und die Treibgaspatrone eingefettet und wieder
angeschraubt. Wir bauen den Feuerlöscher wieder zusammen
und stellen die Funktionsbereitschaft wieder her, montieren den
Schlauch und bringen den Instandhaltungsnachweis an. (Abb. 06)
Instandhaltungsnachweis:
Die gelbe Marke zeigt Monat und Jahr der brandschutztechnischen
Prüfung an.
Die weiße Marke zeigt das Jahr der sicherheitstechnischen
Prüfung (Behälterinnenprüfung) an. (Abb. 07)
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